CO2-Leistungsleiter

HKS Metals arbeitet nachhaltig. Wir sind sowohl für die Niederlande als auch für die Welt das Tor zur Kreislaufwirtschaft.

Durch die Optimierung der Betriebsprozesse streben wir das maximale Recycling von Metallen an, um somit den erforderlichen Energieverbrauch und den damit zusammenhängenden CO2-Ausstoß zu minimalisieren. Dabei berücksichtigen wir soziale und ökologische Gesichtspunkte, was durch unsere CSR4-Zertifizierung unterstrichen wird.

CO2-Ausstoß bei HKS

HKS geht mit seinem Energieverbrauch verantwortungsbewusst um. Unser CO2-Fußabdruck wird hauptsächlich durch den Stromverbrauch (Scope 2) für unsere Produktionsmittel und den Dieselverbrauch (Scope 1) für unser Fahrzeuge bestimmt. Aber wir arbeiten daran.

In 2019 willen wir im Vergleich zu 2015:

  • Eine noch höhere Recyclingrate des Inputmaterials, wodurch wir noch mehr Metalle und Reststoffe zurückgewinnen und somit die Nachfrage nach neuen Rohstoffen vermindert werden muss.
  • Die Reduzierung des Strom- und Dieselverbrauchs pro MT, um den CO2-Ausstoß um 0,25% pro MT zu verringern.
  • Intelligenterer und sparsamerer Einsatz unseres Fuhrparks.
  • Paperless Office und bewusste Büro-/Lebensbedingungen

CO2-Leistungsleiter

Halbjährlich erstellt HKS Metals BV im Rahmen der Zertifizierung auf der CO2-Leistungsleiter einen CO2-Fußabdruck seiner Aktivitäten. Dieser Fußabdruck zeigt die Gesamtmenge der ausgestoßenen Treibhausgase und dient als Ausgangspunkt, um den unternehmensweiten CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Auswirkungen von Maßnahmen zu überwachen.

Schlussfolgerung und Trends

Der CO2-Fußabdruck von HKS Metals betrug in Scope 1 (direkte Emission) und Scope 2 (indirekte Emission) 2014 insgesamt 13570 Tonnen und 2014 13799 Tonnen CO2. Das ist in absoluten Zahlen ein leichter Anstieg von 1,6 %. Im Vergleich zu jeder verarbeiteten Tonne belief sich der CO2-Ausstoß in 2014 auf 11,80 Tonnen und in 2015 auf 12,33 Tonnen. Das ist ein Anstieg von 4,49% je verarbeitete Tonne Material. Diese Zunahme begründet sich hauptsächlich durch die intensivere Bearbeitung der letzten Metalle aus dem Angebot in Amersfoort und dem zusätzlichen Energiebedarf bezüglich der gesetzlich vorgeschriebenen manuellen Dekontamination von Störstoffen aus großen Haushaltsgeräten.

Maßnahmen

HKS Metals investiert kontinuierlich in seine Fahrzeuge. So wurde beispielsweise geplant, in 2016 an 2 der 3 Schredderstandorte einen mit Diesel angetriebenen Kran durch einen elektrisch angetriebenen Kran zu ersetzen.

Geschäftsleitung HKS Metals, 08.03.2016

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